Gläsernes Labor

Im Gläsernen Labor lernt man die Laborwelt sehr viel besser kennen. Als Assistentin hilft man den Chemikern und den Dozenten in einigen Schülerkursen beim Vor- und Nachbereiten dieser Kurse. Im Kurs selbst hilft man den Schülern bei Fragen.

Es wird eine Vielzahl an Schülerkursen angeboten. Dabei kann man beispielsweise im Chemielabor Kurse zu den Themen: Kunststoffen, Duftstoffen und Farbstoffen belegen. Auch im Biologie- oder Physiklabor werden spannende Kurse angeboten.

Persönlich kann ich sagen, dass ich das Praktikum dort sehr spannend fand, da ich unter anderem auch sehr viel gelernt habe, was ich auch im Unterricht benutzen kann. Ich kann den Praktikumsplatz nur empfehlen, wenn man sich gerne für den Chemie-, Biologie- oder auch dem Physikunterricht in der Schule interessiert.

Sofern Ihr Interesse geweckt ist, können Sie auf der Webseite mehr erfahren. https://www.glaesernes-labor.de/

Zahnarztpraxis

Mein Praktikum absolvierte ich in der Praxis von Claudia Rohde Zahnmedizin. Dabei hatte ich die Gelegenheit, viele spannende sowie auch interessante Details über den Beruf als Zahnarzt zu lernen. Außerdem half ich der Doktorin bei Behandlungen und durfte auch speziellere Aufgaben meistern, wie z.B einen Abdruck selber anfertigen. Des Weiteren wurde mir ermöglicht, meine eigene kleine Behandlung durchzuführen. Diese war zwar nur bei einer Mitarbeiterin, dennoch war es für mich etwas ganz Besonderes. Die zwei Wochen waren eine sehr informative und spannende Zeit, in der es mir ermöglicht wurde, viele neue Dinge zu lernen(joa haeus)

Amtsgericht Pankow

Ich habe mein Schülerpraktikum im Amtsgericht Pankow absolviert. Dabei habe ich zugehört, Akten sortiert und an Zivilprozessen teilgenommen. Außerdem habe ich viele verschiedene Abteilungen gesehen. Beispielsweise die Wachtmeisterei, die Info- oder Geschäftsstelle. Ich fand es dort sehr spannend, da ich mir vieles Ansehen durfte. Am besten hat mir gefallen, dass ich mir richtige Akten zu den verschiedensten Problemen ansehen konnte. Mein Praktikum hat mir also sehr viel Spaß gemacht und ich könnte mir auf jeden Fall vorstellen, später in der Justiz zu arbeiten.

Fasanerie im Zoo

Die Fasanerie voller Gefieder

Mein Praktikum drehte sich für mich rund um Vögel, in der Fasanerie des Berliner Zoo. Ich konnte mir überhaupt nicht vorstellen, welche meine Aufgaben im Praktikum sein würden, bis ich in der Fasanerie eingeteilt wurde. Ab jetzt war mein Tagesablauf gefüllt von Futter austeilen, Vögel einfangen bis hin zum Putzen. Und ja, es war viel zu putzen, allerdings ermöglichte dies viel Kontakt zu den Tieren. Die Mitarbeiter dort waren alle nett und ich wurde fair behandelt. Zusammengefasst beinhaltet diese Zeit einige schöne Ereignisse und hat sich für mich gelohnt.

Museum für Naturkunde

Mein Schülerpraktikum machte ich beim Naturkundemuseum in Berlin. Ich durfte in den Nass-Raum und in einige andere Lagerräume gehen, in denen viele Präparate stehen. Zu meinen Tätigkeiten gehörten der Umgang mit Nass-Präparaten, also kleinere Tiere, die in Alkohol konserviert werden, und alten Briefen des Museums, die von 1958 stammten. 

Ich wurde sehr freundlich aufgenommen. Die Atmosphäre im Museum war offen und nett. Ich fand es sehr spannend und interessant dort zu arbeiten und hinter die Kulissen schauen zu dürfen. Es ist erstaunlich, wie viele Präparate im Museum lagern, die für Besucher und Besucherinnen nicht zugänglich sind.

Konditorei Tigertörtchen

Ich habe mein Schülerpraktikum in einer Konditorei mit dem Namen Tigertörtchen gemacht. Ich habe am Montag und am Mittwoch von 10:00- 16:00 Uhr gearbeitet und am Donnerstag und Freitag von 8:30- 14:30 Uhr. Ich durfte beim Dekorieren von Cupcakes und Torten helfen. Außerdem habe ich Teig für Kekse und Torten gemacht. Aber ich musste auch spülen und den Müll herausbringen. Insgesamt hat mir das Praktikum bei der Konditorei sehr gut gefallen. Auch wenn ich schon viel über Gebäck wusste, habe ich viel dazugelernt, vor allem über Macarons. Im Rückblick würde ich auf keine einzige Erfahrung meines Praktikums verzichten wollen.

Mar Enge

Käthe-Kollwitz-Grundschule Mühlenbeck

“Der ist der beste, der sich nach und nach überflüssig macht” – George Owell

Mit diesem Zitat wurde ich in meiner Zeit des Schülerpraktikums oft konfrontiert. In der Käthe-Kollwitz-Grundschule habe ich viel gelernt, wie z.B. Kindern Wissen zu vermitteln. Zu Beginn der Aufgabenstellung, z.B. bei Stillarbeiten, hat man gemerkt, dass diese mehr Hilfe benötigen als am Ende der Stillarbeit. In Bezug auf das Zitat ist festzustellen, dass man als Lehrer nach und nach ,,überflüssig“ wurde. Ich habe bei der Pausenaufsicht geholfen sowie Tests geschrieben und Hausaufgaben kontrolliert. Oft habe ich auch Materialien vorbereitet.  Das Praktikum mit den Kindern hat mir wirklich viel Freude bereitet und ich bin sehr glücklich, die Erfahrung gemacht zu haben, da ich selbst viel gelernt habe.

Mercedes Endres

Mein Praktikum bei Endres hat sehr viel Spaß gemacht. Es war zwar sehr anstrengend, aber trotzdem gut. Die Leute vor Ort sind alle sehr nett und bringen dir auch neue Dinge bei. Meine persönliche Bewertung: Wenn du mal wirklich wissen willst, wie sich das Arbeitsleben anfühlt und was ein Automechatroniker alles macht, empfehle ich diesen Betrieb sehr weiter.